Daniel Resch

Bis zur 50-Jahr-Feier (25.06.2021) werden wöchentlich AbsolventInnen des BRG Traun präsentiert. Die Artikel wurden von SchülerInnen der 7. Klassen verfasst.

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Zentrum – ist das erste Wort, das Herr Resch mit dem BRG Traun assoziiert. Auch Gefühle wie Euphorie, Zufriedenheit und Dankbarkeit verbindet er mit dieser Schule.


Herr Resch und das BRG Traun

Er hilft der Schule auch heute noch manchmal, wenn Hilfe und Unterstützung bei Licht und Ton von Nöten sind. Für ihn hat die Schule genauso gepasst wie sie war. Er sieht die Schule als etwas, das man genießen sollte, bevor der Ernst des Lebens einen einholt.

Das BRG Traun war für Herrn Resch die beste Wahl von Schule, da ihm die facettenreiche Zeit perfekt auf seinen Werdegang vorbereitet hat.


Lieblingsfach und Erlebnis

Herrn Reschs Lieblingsfach war die Betreuung der verschiedenen Veranstaltungen und Konzerte. Es war eine schöne Abwechslung zu manch fordernden Fächern und förderte aufgrund des kargen Technikbudget sein Improvisationstalent. Auch sein schlimmstes Erlebnis hat etwas mit Technik zu tun. Nach einer Technikernacht, bei der man für Theaterprojekte probte und die Techniker mit den Scheinwerfern probierten, war er am Ende ganz allein in der Schule und versuchte eine Nebelmaschine zu reparieren. Als er von seiner 10-minütigen Pause zurück in der Schule kam musste er feststellen, dass die gesamte Aula vollgenebelt war. Der Alarm ertönte und Daniel geriet in Panik. Glücklicherweise schaffte er es noch, den Alarm auszuschalten, bevor die Feuerwehr alarmiert wurde.


Streiche, die Lehrer und Pausenzeit

Sie haben des Öfteren Radios in der Decke der Nachbarklasse versteckt. Klassenzimmertüren wurden auch manchmal abmontiert und versteckt. Lehrer sind ihm wegen ihren Projekten, dem guten Unterricht, oder wegen skurrilen Eigenheiten in Erinnerung geblieben. Wenn es um die Beziehung zwischen Lehrer und Schüler geht, hat er bis auf wenige Fälle nur positive Erinnerungen.

 

Die Pausen verbrachte Daniel entweder beim Anstellen am Buffet, mit Lernaktionen vor einem Test, oder einfach mit dem Genießen der freien Zeit. Wenn die Lernaktionen nichts mehr halfen gab es auch Schummel-Ideen, wie beispielsweise auf ein Plakat an der Wand Lösungen für den Test zu schreiben.

 

Tobias Ohneiser